RHYTHMIK -   MUSIK, BEWEGUNG UND TANZ FÜR KINDER
 

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RHYTHMIK AB 4 JAHREN

Liebevoll und spielerisch werden die Jüngsten in einem geschützten Rahmen an die elementaren Inhalte der Rhythmik herangeführt. Im Vordergrund steht die Schulung der motorischen Fähigkeiten, eine gute Ausbildung der Sinneswahrnehmung, die Entwicklung musikalischer Kompetenzen und der wichtige Schritt in ein achtsames soziales Miteinander. Im Unterricht tauchen die Kinder in eine fantasievolleWelt ein, die sie in ihren Bedürfnissen abholt.
Kreativer Kindertanz
Spiel und Experimentieren mit verschiedensten Materialien
• Lieder, Reime, Sprachspiele
Musik hören, verstehen und bewegen
Selbst musizieren
Kleine Theaterszenen erfinden und in Rollen schlüpfen
Geschichten und Bilderbücher in Bewegung, Musik und Sprache erleben und gestalten

KURS 1: ab 4 Jahren  I  Dienstag 15:00 - 15:45    
KURS 2:
ab 5 Jahren  I  Freitag 15:00 - 15:45


 


 RHYTHMIK AB 6 JAHREN
 Es darf bunt werden! Tanz, Musik, Schauspielund Improvisation verbinden sich zu einem
 gestalterischen Tun.Die Kinder erlebenein wert- und leistungsfreies Umfeld, in dem sie dazu
 angeregt werden, eigene Ausdrucksmöglichkeiten zu finden und gemeinsam als Team kleinere
 Projekte oder Bühnenstücke in Musik, Bewegung und Sprache zu entwickeln.
 • Tänzerisches Improvisieren und Gestalten
 
Improtheater und szenisches Spiel
 
Musik hören, verstehen und Bewegung umsetzen
 
Eigene Klangkompositionen erfinden
 
Teamwork im gemeinsamen Gestaltungsprozess
 
Literatur und Bildende Kunst als Ansatz zu gestalterischer Auseinandersetzung in Musik,
    Bewegung und Sprache

   KURS 3: ab 6 Jahren   Di. 15:45 - 16:30
   KURS 4:
ab 8 Jahren  I  Fr. 15:45 - 16:30  
   KURS 5:
ab 9 Jahren  I  Di. 15:45 - 16:30


    

 
 

Rhythmik ist
ein künstlerisch- pädagogisches Fach,
welches über die Verbindung von Musik und Sprache die Entwicklung der Persönlichkeit fördert. Sie blickt auf eine mehr als hundertjährige Tradition zurück und wurde von dem Genfer Musikpädagogen Emile Jaque Dalcroze begründet. Als eigentständiges Fach wird sie von Diplomrhythmikerinnen unterrichtet, welche an Musikhochschulen studiert haben.
Moderne Forschungsergebnisse
weisen immer wieder daraufhin, wie wichtig ein Lernen über Musik und Bewegung ist, um eine ganzheitliche Entwicklung von Kindern zu unterstützen.
Eine gute Ausbildung aller Sinne ist hierbei von größter Bedeutung: Über Bewegung begreifen die Kinder ihre Umwelt und wenden sich ihr zu. Dazu ist eine sehr komplexe Sinnesleistung notwendig. In den Rhythmikstunden wird das Hören, Sehen, Fühlen, der Gleichgewichtsinn und die Lage des Körpers im Raum spielerisch angesprochen und geübt. Eine gute Wahrnehmung ist die Voraussetzung für Lernprozesse.
Musik löst Empfindungen aus und motiviert, regt an und entspannt. Das aktive Musizieren trägt zum Erwerb wichtiger Schlüsselkompetenzen im Laufe der kindlichen Entwicklung bei und ist an der Förderung des Sprachvermögens beteiligt. Die Kinder spielen und improvisieren selbst auf Instrumenten und entdecken die musikalischen Möglichkeiten ihrer Stimme/Sprache. Mal als „Nonsens“, mal in der Vertonung von Reimen, Gedichten oder frei assoziiert.
Bewegungsfreude und kreativen Tanz erleben die Kinder durch die phantasievollen Aufgabenstellungen. So werden sie angeregt, neue Bewegungen zu erfinden und schlüpfen durch vielfältiges Rollenspiel in immer wieder neue Ausdrucksqualitäten.
Das Besondere und Einzigartige an der Rhythmik ist nun die enge Wechselbeziehung von Musik und Bewegung – die Kinder erleben Bewegung im Einklang mit Musik: Die Musik, welche von der Lehrkraft auf verschiedenen Instrumenten situationsbedingt improvisiert oder als gezieltes Musikstück ausgewählt wird, regt zu lustvoller spielerischer Bewegung mit oder ohne Material und zum kreativem Ausdruckstanz an. Die Bewegung und die Musik sind hierbei immer Ansatz zum spielerisch-künstlerischen Tun.
Ob Federn, Besen, Schuhkartons, Steine oder Laken,
die Palette von eingesetzten Materialien reicht weit in der Rhythmik: Über den phantasievollen Umgang mit diesen machen die Kinder ganzheitliche Erfahrungen, es eröffnen sich neue Erlebnisräume und Lernfelder.
„ICH, DU, WIR“ heißt es, wenn die Kinder sich in unterschiedlichen Konstellationen im Unterricht begegnen. In der Gruppe wird ein soziales Miteinander erlebt und geübt. Begegnungen finden oft ohne Worte statt. An ihre Stelle treten Musik und Bewegung.
Dieser Dialog von Musik, Bewegung und Sprache fördert Konzentration, Ausdauer und Selbstvertrauen und eröffnet neue Lern- und Lösungswege. Der stete Wechsel von lebhaften und ruhigen Phasen bewirkt eine ausgeglichene Unterrichtsatmosphäre.
Erleben, Improvisieren und Gestalten sind hierbei wichtige Stichworte, um den kreativ-künstlerischen Prozess auszudrücken. Konzepte und Unterrichtspläne können und müssen jederzeit angepasst werden an die jeweilig Gruppensituation und leben von der aktiven Mitbestimmung der Kinder.
Einen möglichst reizfreien Raum zu schaffen, steht im Rhythmikunterricht im Vordergrund. So werden die Kinder nicht abgelenkt oder fremd-bestimmt
.