AUFFÜHRUNGEN
 

      home     impuls Schule für Rhythmik und Tanz        Projekte          Klavierimprovisation / Klavierunterricht        Links        Kontakt /Datenschutz

 

 
  -  20 jähriges Jubiläum


  -  RHYTHMIK

  -  unterrichtsinterne
     Aufführungen


  -  TANZTHEATER
  -  Produktionen

  -  ZEITGENÖSSISCHER
     TANZ- IMPROVISATION

  -  Aufführungen

  -  FORTBILDUNGEN
     & WORKSHOPS


  -  LEITUNG

  -  ANMELDUNG

 

 

 

 

 

 

„Händels Messias
 neu interpretiert“

„Mit dem Interkulturellen Oratorium MessiaSASAmbura fand am vergangenen Sonntag als Abschluss der Hanse-Kulturtage in der Lübecker St. Aegidienkirche ein äußerst spannendes Musikprojekt seinen umjubelten Höhepunkt.

Komponist Maximilian Guth, dessen Neuinterpretation von Georg Friedrich Händels berühmten Werk zuvor bereits in mehrerer Städten erfolgreich aufgeführt worden war,……..verlangte Ausführenden wie Zuschauen einiges ab: die anspruchsvolle Partitur eines bemerkenswerten Stücks „Neuer Musik“ setzt äußerste Konzentration voraus…….
In der St. Aegidienkriche wurde die Aufführung nun um eine weitere, beeindruckende Komponente ergänzt:
Unter der Leitung von
Ulrike Pfeiffer entwickelte die Impuls- Schule für Rhythmik und Tanz eine Choreografie, die den Gestus und die Musik treffend umsetzte und die Aufführung visuell ergänzte…..“    


Lübecker Nachrichten
vom 13.Juni 2018 : Pressezeile

 

 

 

MessiaSASAmbura  
Interkulturelles Oratorium nach Georg Friedrich Händels „Messias“  
10. Juni 2018 St. Aegidienkirche/ Lübeck

Musikalische Leitung : Johannes Lenz
Komposition: Maximilian Guth
Choreographie: Ulrike Pfeiffer
Einstudierung Kantorei St. Jürgen: Johannes Lenz
Einstudierung Chor der Musikschule der Gemeinnützigen: Olga Mull

 



 
 

 


Am 3. Oktober 2017
fand im ausverkauften Rittersaal des Eutiner Schlosses
ein ungewöhnliches Kunstprojekt statt:
„Cross the line“   
Musik hören? Tanz sehen? Beides zugleich?


 

Die Musik im Tanz erkennen, sie wie eine sichtbare Schrift lesen und verstehen? Diesen Versuch wagten 14 erwachsene Tänzer und TänzerInnen der schule impuls aus Eutin unter der künstlerischen Leitung von Ulrike Pfeiffer. Als musikalische Herausforderung nahm sich die Gruppe der Musik von Zeki Evyapan an. Der in Eutin lebende Komponist schuf ein umfangreiches Werk. Zu einem seiner großen Erfolge gehörte sein im September 2000 in Eutin uraufgeführtes Orchesterwerk "die Uklei-Sage". Die Tanzgruppe hat sich in vielen Proben der anspruchsvollen Aufgabe gestellt, die Kompositionen in Tanzsprache zu übersetzen. Entstanden sind kraftvolle , elegische und auch witzige Choreographien, die dem Zuschauer den musikalischen Gehalt der Werke erklären. Mit viel Spaß und individuellem Charme leiten die Choreographien durch einen Abend, der dem Werk von Zeki Evyapan gewidmet ist. SchülerInnen der Kreismusikschule unter Leitung von Wiebke Evyapan eröffnen das Programm mit Werken für Querflöte von Zeki Evyapan und laden zu Beginn zu einer kleinen Promenade durch die Räumlichkeiten des Eutiner Schlosses. Der anschließende Abend im Rittersaal wird moderiert durch Petra Marcolin, Leiterin der Kreismusikschule Ostholstein und Ulrike Pfeiffer. Zeki Evyapan als Pianist, sowie Wiebke Evyapan an der Querflöte werden an diesem ungewöhnlichen Abend zu hören sein.

  

Ein Kooperationsprojekt zwischen impuls- Schule für Rhythmik und Tanz und der Kreismusikschule Ostholstein, unterstützt vom Rhythmik, Musik& Bewegungsverband RMBN e.V.


"Orgel Plus" Orgelklang und Tanzbilder
13. November 2011 in der Pauluskirche Fockbek

 

machte seinem Namen alle Ehre: Mit der Organistin Olga Mull aus Lübeck waren neun Tänzerinnen und ein Tänzer ...von Ulrike Pfeiffer nach Fockbek gekommen….
Zur Musik des Franzosen Louis Lefebure-Wely und des estnischen Zeitgenossen Arvo Pärt bewegten sich die… Laien-Tänzer, künstlerisch choreographiert von Ulrike Pfeiffer, im Raum vor den Altarstufen. Das Experiment, Bewegung und Musik in der Kirche zu kombinieren, zeigte, dass man zur leichten, volkstümlichen und gelegentlich an Jahrmarkt-Drehorgeln erinnernde Musik von Lefebure-Wely weitere Aspekte entdecken kann.
Das gilt auch für die Improvisation I nach dem „Trivium“ von Arvo Pärt : eine spannende Auseinandersetzung mit Raum, Klang und Musik: hier erschlossen Musik und Bewegung eine zusätzliche Dimension dieses spartanischen Orgelwerkes.
Große Unterstützung gab es durch die Videoprojektion: Im ersten Teil auf die Orgelspielerin konzentriert, zeigte die Leinwand nach der Pause ungewohnte Detail- Einblicke auf die Tänzer. In Ulrike Pfeiffers Choreographien meinte man biblische Themen zu erkennen, in der zweiten, völlig freien Improvisation „ Aus dem Moment gestaltet“ – Orgelmusik und Tanz im freien Dialog“ mit modernen, lauten, aber auch einfühlsam leisen Orgelpassagen waren Szenen aus dem Leben, Aggression, Gegnerschaft und Versöhnung zu entdecken…..
Das Konzert zeigte ungewöhnliche Wege des Zuhörens und Zuschauens…..“   
 Presse : Rendsburg/ Reinhard Frank

 
 
 
 



 Zur Ausstellungseröffnung "SchwerelosigkeitverORT(n)et?!"
 von Ingrid Mohr wurde am 22. März 2009 in der Akademie am See / Koppelsberg von 6 Tänzern und TänzerInnen die Tanzperformance
"Haltlos"uraufgeführt.